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Sjøgata in Mosjøen - die Kulturwerkstatt

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Die Strasse Sjøgata ist wie ein offenes Geschichtsbuch. In 1866 herrschte in Mosjøen eine Art Klondyke-Stimmung - in der idyllischen Kleinstadt mitten in Norwegen. Ein grosses Sägewerk ("Engelskbruket") wurde etabliert. Mosjøen wurde somit ein Treffpunkt für englische Holzhändler ("Plankenbarone"), Waldarbeiter von Odalen, lappische Flösser, schwedische Bergbauer die Tauschhandel betrieben und Schneider mit Impulsen von London und Paris. Sjøgata ist heute das "Herz" von Mosjøen mit den Anlaufstegen, Packhäusern, Bootschuppen, Geschäften, Wohnhäusern und Anbauten dazwischen. Mit etwa 100 Häusern ist Sjøgata die grösste geschützte Holzhaus-Siedlung Nord-Norwegens. Hier gibt es Geschäfte mit breitgefächerten Angeboten, Restaurants, Cafes, Über- nachtungsbetriebe, Galerien, Ausstellungen, Antiquitätenhandel, Antiquariat und Museum. In Jacobsenbrygga (Kulturverkstedet) gibt es Themen-Ausstellungen zur Stadtgeschichte, Leben der Waldarbeiter und Cafe-Leben in Mosjøen. Kulturverkstedet wurde 1862 vom Handelsmann Jacob C. Jacobsen aufgeführt, zur der Zeit ein Prunkbau, heute noch ein beliebter Treffpunkt fü Einheimische und Gäste.

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